New York…

Der Flug nach New York ging sehr schnell vorbei. Obwohl ich in der Nacht zuvor nur 3h geschlafen hatte, konnte ich während dem Flug leider nicht schlafen. Trotzdem ging die Zeit sehr schnell vorbei. Ich konnte gerade mal 2 Folgen Grey’s Anatomy und die Hälfte von Guardians of the Galaxy Vol. 2 anschauen. Was ich in den anderen Stunden gemacht habe, weiß ich schon gar nicht mehr. Auf Flügen in die USA dürfen sich nicht mehrere Menschen an einer Stelle aufhalten, daher konnte man sich leider auch nicht so lange mit anderen PPPler unterhalten.

Eine Stunde nach Landung war ich dann durch die Kontrollen und dann hieß es warten, bis alle anderen fertig waren. Mit zwei Bussen ging es dann vom JFK zum YMCA.

Drei Tage New York waren für mich absolut ausreichend. Wir hatten relativ viel Zeit einiges zu erkunden und das haben wir dann auch gemacht. Mir hat New York am Besten aus der Ferne gefallen. Als wir auf dem One World Trade Center waren, der Brookly Bridge oder mit der State Island Ferry gefahren sind, das war wirklich mega cool. So kannte ich das aus dem Fernsehen, große umwerfende Gebäude direkt aneinander. Die sieht man ja leider nicht, wenn man mitten in den Straßen unterwegs ist und nur den entgegenkommenden Leute versucht auszuweichen ohne umgerannt zu werden. Verrückt und verstörend war, das die New Yorker trotz roter Ampeln und Verkehr einfach die Straße überqueren. Aber irgendwann läuft man dann einfach mit. 🙂

Um 4:15 Uhr am Freitag, den 11. August ging es dann für mich und vier andere PPPler wieder zum JFK. Am Terminal 8 warteten wir dann zu zweit 5h lang auf das Boarding für unsere separaten Flüge. Für mich ging es 6h nach Los Angeles und 30 Minuten später weitere 6h nach Honolulu mit American Airlines. Natürlich mal wieder schlaflos. 🙂

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