MONTAG 06.11.2017

ROADTRIP II

 

– man erinnere sich an diesen Typen, mit dem fahre ich jetzt wohin! Fun Fact: in Oregon kann man verhaftet werden, wenn man an der Zapfsäule selber Benzin pumpt… (wir wurden nicht verhaftet)

 

 

 

 

 

– wir fahren Richtung Süden und da ist es ja wärmer dachten wir uns. Als wir irgendwann an einem „Elevation 6000ft“-Schild irgendwo bei Klamath Falls vorbeifuhren, guckten wir das erste mal aufs Thermometer und stellten erstaunt fest, dass es plötzlich auf -2 Grad geplumpst ist. Außerdem ist es 2 Uhr nachts. Mist. Egal, wann pennt man sonst mal unter so einem Sternenhimmel?

 

 

– am Morgen ist es dann deutlich wärmer, jetzt haben wir schon satte 3 Grad!

 

 

– dampfende K***e

 

 

 

 

– Steak, Omelett und Bratkartoffeln zum Frühstück in diesem schnuckeligen Diner

 

 

 

 

– Yeah Tanken! In Nevada darf man das dann wieder selber.

 

 

 

 

 

 

– sorry für die ganzen Bilder vom Autofahren, aber die spiegeln ganz gut wider, was wir die ganze Zeit gemacht haben

 

 

– fahren, gucken, fahren, gucken, fahren, gucken, fahren, gucken

 

 

– Temperaturen werden besser. Wir sind jetzt bei 30 Grad

 

 

– plötzlich: BUMM! San Francisco! 1600Km in 22 Stunden.

 

 

– first things first

 

 

 

 

 

 

 

 

– ich habe mir geschworen, dieses Bild nicht zu machen. Hab’s dann aber doch gemacht… 🙄

 

 

 

 

– Moin!

 

 

– wenn man auf Campingplätze verzichtet ist es ratsam vor 7 Uhr aufzustehen um niemanden zu ärgern. Hat aber auch Vorteile:

 

 

– man sieht dann sowas

 

 

 

 

 

 

 

– im Internet nach Parkplätzen zu suchen lohnt sich: statt $15/Stunde zahlten wir $15/Tag für dieses Parkhaus in Downtown San Francisco. Mit Valet Parking 😎 Der Parkier (?) war offensichtlich eine andere Klasse an Autos gewohnt und gab sich keine Mühe das zu verbergen. Er war aber trotzdem ganz nett.

 

 

– es folgt Sightseeing

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

– gibt’s hier was zu gucken?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

– Ziemlich wuselig. Und was macht der Typ mit Angel da?

 

 

 

 

– als wir Abends zu unserem Campingspot fuhren sahen wir von weitem blaues Licht und hörten laute Elektromucke. Wir waren kur davor umzudrehen. Was wie eine gebustete Hausparty aussah entpuppte sich als eine nicht gebustete Campervan-Party. Rob von Glampervan zeigte uns seinen neusten Prototypen. Er findet die Party-Außenbeleuchtung wie gemacht für unauffälliges Campen abseits von Campingplätzen. Aber netter Kerl!

 

 

– „Morning officer!“ „How’s it going?“ und er ging zum Aussichtspunkt, machte zwei Fotos und ein Selfie und verschwand. Soviel zum Thema.

 

 

– ein letztes Mal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

– der Morgen nach der beklopptesten Nacht überhaupt. Ein paar Stichwörter: obdachloses Ehepaar, merkwürdiger Typ in Unterhose, Autounfall (nix passiert) eines betrunkenen Typen, zufällig der Ex-Freund des Mädchens aus dem Auto neben uns, Polizei um 1 Uhr Nachts, Abschleppwagen um 2 Uhr. Wir konnten uns das Geschehen halb besorgt, halb amüsiert aus unserem Auto angucken…

 

 

 

 

– Oregon hatte nicht das beste Wetter für uns parat

 

 

– aber diesen schönen Fluss

 

 

 

 

– dann ging alles ganz schnell. Ich brachte Fabian zum Flughafen und er flog nach Hawaii… Ja, Hawaii. Tschö, war ganz nett.

 

 

 

 

 

 

 

 

2 Comments

  1. Dies ist ein sehr interessanter Blogeintrag von dir Jan Eric! Ich weiß gar nicht, ob mir die Natur oder ihr beide mir besser gefallen tut.
    Gruß, Paul

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