SAMSTAG 10.03.2018

WASHINGTON DC

 

– der Spaß geht los am Samstag, 03.03.2018 um 17:30. Cole bringt mich zum Flughafen nach Seattle 🙂

 

 

– dort treffe ich die Seattle-Connexion. Unser Flug nach DC geht um 22:30.

 

 

 

 

– wie das nachts halt so ist war’s dunkel draußen, also entschied ich mich zu schlafen. Das hat so semi geklappt und ich war pünktlich zur Landung um 6 Uhr morgens in DC wach und unausgeschlafen.

 

 

– eine Milliskeunde bevor der Ärmel zum Mund schoss um sich die Sabber abzuwischen

 

 

– Jens macht Raucherpäuschen zum Sonnenaufgang in DC

 

 

 

 

– in DC angekommen hatten wir noch gute 7 Stunden Zeit bis wir im Hostel einchecken konnten. Also Koffer eingeschlossen und erstmal ein bisschen Sightseeing am Sonntag um 8 Uhr morgens. Der Don war leider nicht da 🙁

 

 

 

 

 

 

 

 

– noch nicht viel los am Sonntag morgen

 

 

– alle groggy

 

 

 

 

– es füllt sich und die anderen 70 Verbliebenden trudeln langsam am Hostel ein

 

 

 

 

– erster TOP nach’m einchecken: auf zu Busboys and Poets für Essen und Infos

 

 

 

 

 

 

– danach: Touribus durch DC bei Nacht. Mit Smiley

 

 

 

 

 

 

 

 

– Fun Fact: die Polizei in DC macht auch vor Touribussen nicht halt. Wir wurden direkt vor’m Kapitol gestoppt weil wir direkt vor’m Kapitol gestoppt haben (!?). Gute 20 Minuten standen wir da wärend Smiley rauszitiert und bequatscht wurde. Das sei ihm wohl schon öfter passiert. Als er zurückkommt sagt er ganz trocken: „Welcome to Washington DC“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

– Smiley

 

 

 

 

– dann: Kneipe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

– Nächster Tag: wieder Busboys and Poets und dieses mal gibt es Spannende Präsentationen der CIP-ler und eingeladener Gastredner

 

 

 

 

– und dann Führung durch’s Kapitol

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

– der ganze Laden ist schon ziemlich beeindruckend

 

 

 

 

 

– das kanadische Kapitol

 

 

 

 

– unseren Besuch im Newseum habe ich leider fast vollständig verpasst weil ich mir fast eine Stunde lang die Purlitzer Foto Ausstellung angeguckt hab. Ich bereue nix!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

– FORREST! JENNY!? FORREST! JENNY!?

 

 

 

 

 

 

– Gruppenarbeiten zu Medien in den USA als teil unseres Virtual Exchanges

 

 

– Charles Lewis ist Investigativjournalist und Gründer der Gruppe von Journalisten die die Panama/Paradise Papers aufgedeckt haben. Keanu und ich waren beeindruckt. Ich habe ihn gefragt, ob er irgendwelche Drohungen dazu bekommen hat. Ja hat er. Es laufen noch 5 Anklagen gegen ihn und er wurde schonmal fast von einem Mafiosi aus’m Fenster geworfen. Er hat mir sein Buch „935 Lies“ geschenkt und signiert 🙂

 

 

– Dönnekes

 

 

– Pizza

 

 

 

 

– Basketball (wer genau hinschaut findet einen Heiratsantrag)

 

 

– Max

 

 

– Plötzlich Schnee. Keanu aus Alaska fühlt sich wie zuhause, alle anderen quetschen den Kopf zwischen die Schultern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

– In DC gibt es zwei Haupt-Kleidungsstile: Anzug und Lumpen. Die Lücke im Straßenbild klafft schon doch gewaltig.

 

 

 

 

– Nächster Tag: Wir entscheiden uns für Anzug und bewegen uns stilecht mit der Metro zum State Department.

 

 

– Sicherheitskontrolle: wie am Flughafen und mehr. Es macht den Anschein als würden die Sicherheitsbeamten für’s Lächeln gefeuert werden.

 

 

– drinnen angekommen können wir endlich mit Knöpfen rumspielen

 

 

– Deutscher Botschafter und ähmm… hohes Tier vom State Department stehen uns Rede und Antwort. Irgendwer fragte wann denn die in Deutschland stationierten Atomwaffen wegkommen. Komischerweise bekamen wir keine Antwort und es wurde die Frage ob man denn in Bitcoins investieren sollte vorgezogen.

 

 

 

 

– Kompetenzteam „Bundesliga“ hilft diesen beiden Kollegen vom State Department auf die Sprünge

 

 

– erstaunlich viele Amerikaner interessieren sich dafür…

 

 

 

 

 

 

 

 

– classy

 

 

– Mittag im Diplomatenrestaurant auf dem Dach des Statedepartments. Die Präsidenten sind hier häufig gesehene Gäste

 

 

– Ausblick: gut. Fensterdeko: nicht

 

 

 

 

– Essen: der Hammer. Das beste: Büffet!

 

 

– die Treppe ist Lava

 

 

– am Nachmittag ging es zu Meetings mit den Senatoren unserer jeweiligen Staaten. Die Gänge im Senat sind erstaunlich lang, wie Sophies Hacken irgendwann feststellen mussten.

 

 

 

 

– zum Abschluss dann nochmal Kneipe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

– am nächsten Morgen treffen wir uns bei Cultural Vistas zum debriefing. Jetzt wird erstmal wieder Tschüss gesagt bis wir uns alle in 5 Monaten in New York sehen. Danke and CV für diesen hammer Zwischenworkshop! Tüdelüü

 

 

 

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