Vanessa - Aus Franken in die USA

5. Big Apple

Dienstag:
8 Stunden und ca. 6200 km später sind wir in New York City gelandet. Es hat so einige Zeit gedauert bis jeder durch den Security Check war. Wir wurden von Amanda und Max begrüßt und mit zwei Bussen zu unserem Hotel den YMCA mitten in Manhattan gefahren.

Dort angekommen sollten wir schnell unsere Koffer in die Zimmer bringen und dann ging es auch sofort weiter. Wir sind gemeinsam zur Grand Central Station gelaufen, haben dort etwas zu essen gekauft und im Bryant Park gemeinsam gegessen.

Von da aus ging es weiter zum Time Square. Ab da durften wir die Stadt selbst erkunden.

Im Schatten des Rockefeller Center:

 

Mittwoch:
Der Großteil des Tages bestand aus Seminaren, die im United State Department stattfanden. Es ging darum, was alles in den ersten zwei Wochen zu organisieren ist, wie wir ein Auto kaufen, die Jobsuche und Informationen zu unseren Platzierungen und damit auch der Plan, wie jeder weiter reisen wird.

Am Abend hatten wir dann wieder Zeit, um die Stadt zu erkunden.

Mit der Fähre Richtung Lower Manhattan:

Wall Street:

One World Trade Center:

Per der U-Bahn ab nach Chinatown und endlich Abendessen:

Um den Time Square auch mal in der Dunkelheit zu sehen, sind wir dort noch schnell vorbei gegangen.

Donnerstag und damit der letzte vollständige Tag in NYC:

Amerikanisches Frühstück:
Eier, Kartoffeln und Bacon zum Frühstück – schon etwas seltsam.

Am Vormittag hatten wir wieder Seminare. Dieses mal unter anderem darüber, wie es ist in den USA zum Arzt zu gehen bzw. wem wir Bescheid geben müssen, wenn wir behandelt werden.

Ab 14 Uhr hatten wir wieder „Zeit zur freien Verfügung“.

Nachmittag im Central Park:

Abend im Irish Pub ausklingen lassen.

 

Tja und so schnell sind drei Tage New York City vorbei.
Die Stadt ist einfach riesig und langweilig wird einen so schnell garantiert nicht. Dafür wird man umso schneller arm. Was alleine schon das Essen kostet ist wirklich erschreckend. Also doch ganz gut, dass wir nun weiter gereist sind und keine weitere Zeit hatten unser ganzes Geld bereits in NYC auf dem Kopf zuschlagen.

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Thema von Anders Norén